Natur, dein mütterliches Sein, Ich trage es in meinem Willenswesen; Und meines Willens Feuermacht, Sie stählet meines Geistes Triebe, Daß sie gebären Selbstgefühl Zu tragen mich in mir.
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【向かひ合ふ週 第27週】
わたしといふものの深みへと進みゆく
呼び起こす 御声(みこゑ)の響きに満ちた憧れを
わたしはわたしを見いだす おのれを見てとりつつ
夏の陽から贈られた萌しとして
秋の調べの中で熱く息づく
我がこころの求める力として
In meines Wesens Tiefen dringen: Erregt ein ahnungsvolles Sehnen, Daß ich mich selbstbetrachtend finde, Als Sommersonnengabe, die als Keim In Herbstesstimmung wärmend lebt Als meiner Seele Kräftetrieb.
Ich darf nun mir gehören Und leuchtend breiten Innenlicht In Raumes- und in Zeitenfinsternis. Zum Schlafe drangt naturlich Wesen, Der Seele Tiefen sollen wachen Und wachend tragen Sonnengluten In kalte Winterfluten.
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【向かひ合ふ週 第28週】
わたしは内において新しく甦り
感じることができる おのれであることの拡がりを
そして力に満ちた考への輝きを
こころの陽の力から
生きることの謎を解きつつ贈ることができる
いくつもの願ひを満たしつつ与へることができる
希(のぞ)みはすでにその揺らぎを鎮めたり
Ich kann im Innern neu belebt Erfühlen eignen Wesens Weiten Und krafterfüllt Gedankenstrahlen Aus Seelensonnenmacht Den Lebensrätseln lösend spenden, Erfüllung manchem Wunsche leihen, Dem Hoffnung schon die Schwingen lähmte.
Sich selbst erschaffend stets, Wird Seelensein sich selbst gewahr; Der Weltengeist, er strebet fort In Selbsterkenntnis neu belebt Und schafft aus Seelenfinsternis Des Selbstsinns Willensfrucht.
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【向かひ合ふ週 第29週】
おのれで考へるの光を
内において力強く灯す
生きられるところを意味深く指し示す
世の靈(ひ)の力の泉から
わたしへの いま 夏の贈りもの
秋のしづかさ そしてまた 冬の希み
Sich selbst des Denkens Leuchten Im Innern kraftvoll zu entfachen, Erlebtes sinnvoll deutend Aus Weltengeistes Kräftequell, Ist mir nun Sommererbe, Ist Herbstesruhe und auch Winterhoffnung.
Es dämpfet herbstlich sich Der Sinne Reizesstreben; In Lichtesoffenbarung mischen Der Nebel dumpfe Schleier sich. Ich selber schau in Raumesweiten Des Herbstes Winterschlaf. Der Sommer hat an mich Sich selber hingegeben.
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【向かひ合ふ週 第30週】
わたしに生じる こころの陽の光の内に
考へることの熟した稔り
おのれを意識することの確かさにおいて
変はる すべての感じ方が
感覚できる わたしは 喜びに満ちて
秋の靈(ひ)の目覚めを
「冬はわたしの内に
こころの夏を目覚めさせるだらう」
Es sprießen mir im Seelensonnenlicht Des Denkens reife Früchte, In Selbstbewußtseins Sicherheit Verwandelt alles Fühlen sich. Empfinden kann ich freudevoll Des Herbstes Geisterwachen: Der Winter wird in mir Den Seelensommer wecken.
Das Licht aus Weltenweiten, Im Innern lebt es kräftig fort: Es wird zum Seelenlichte Und leuchtet in die Geistestiefen, Um Früchte zu entbinden, Die Menschenselbst aus Weltenselbst Im Zeitenlaufe reifen lassen.
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【向かひ合ふ週 第31週】
光 靈(ひ)の深みから
外へと輝きいづる 陽のごとく
それは生きる意欲の力となり
そして輝く 感官のおぼろさに
力を解き放つべく
創りなす力をこころの勤しみから
人の仕事において熟させゆく
Das Licht aus Geistestiefen, Nach außen strebt es sonnenhaft. Es wird zur Lebenswillenskraft Und leuchtet in der Sinne Dumpfheit, Um Kräfte zu entbinden, Die Schaffensmächte aus Seelentrieben Im Menschenwerke reifen lassen.
Ich fühle fruchtend fremde Macht Sich stärkend mir mich selbst verleihn, Den Keim empfind ich reifend Und Ahnung lichtvoll weben Im Innern an der Selbstheit Macht.
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【向かひ合ふ週 第32週】
わたしは感じる 稔りゆく己れの力を
それは強まりつつ わたしを世に預ける
わたしは感じる わたしのわたしたるところが力強く
明るみへと向かふのを
生きることの仕合はせの織りなしの内に
Ich fühle fruchtend eigne Kraft Sich stärkend mich der Welt verleihn; Mein Eigenwesen fühl ich kraftend Zur Klarheit sich zu wenden Im Lebensschicksalsweben.
So fühl ich erst mein Sein, Das fern vom Welten-Dasein In sich sich selbst erlöschen Und bauend nur auf eignem Grunde In sich sich selbst ertöten müßte.
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【向かひ合ふ週 第33週】
かうわたしは感じる いま 世を
わたしのこころがともに生きることなしには
そこにはただ凍りついた虚しいいのちのみ
そしてその力なき顕はれ
こころにおいてこころを新しく創りなしても
こころそのものには死を見いだすのみ
So fühl ich erst die Welt, Die außer meiner Seele Miterleben An sich nur frostig leeres Leben Und ohne Macht sich offenbarend, In Seelen sich von neuem schaffend, In sich den Tod nur finden könnte
Geheimnisvoll das Neu-Empfang'ne Mit der Erinn'rung zu umschliesen, Sei meines Strebens weitrer Sinn: Er soll erstarkend Eigenkrafte In meinem Innern wecken Und werdend mich mir selber geben.
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【向かひ合ふ週 第34週】
密(ひめ)やかに古くから見守られてきたものを
新しく生まれてくるおのれのありやうと共に
内に活き活きと感じる
それは目覚めた世の数々の力を
わたしの人生の外なる仕事に注ぎ込み
そしてだんだんとわたしを ありありと刻み込んでゆくだらう
Geheimnisvoll das Alt-Bewahrte Mit neu erstandnem Eigensein Im Innern sich belebend fühlen: Es soll erweckend Weltenkräfte In meines Lebens Außenwerk ergießen Und werdend mich ins Dasein prägen.
Kann ich die Seele weiten, Das sie sich selbst verbindet Empfangnem Welten-Keimesworte ? Ich ahne, das ich Kraft mus finden, Die Seele wurdig zu gestalten, Zum Geisteskleide sich zu bilden.
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【向かひ合ふ週 第35週】
わたしは<ある>を知りえるのか
それを再び見いだすまでに
こころが活き活きと働くならば
わたしは感じる わたしに力が与へられてゐるのを
おのれみづからが世そのものを
手足となつて慎ましく生き抜いてゆくべく
Kann ich das Sein erkennen, Daß es sich wiederfindet Im Seelenschaffensdrange ? Ich fühle, daß mir Macht verlieh'n, Das eigne Selbst dem Weltenselbst Als Glied bescheiden einzuleben.
Es spricht das Weltenwort, Das ich durch Sinnestore In Seelengrunde durfte fuhren: Erfulle deine Geistestiefen Mit meinen Weltenweiten, Zu finden einstens mich in dir.
閑さや岩にしみ入る蝉の聲 芭蕉
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【向かひ合ふ週 第36週】
わたしといふものの深みにおいて語る
いまにも顕はれようと
ひめやかさに満ちつつ世のことばが
「満たせ 汝の仕事の目指すところを
我が靈(ひ)の光をもつて
捧げるべく 汝を 我を通して」
In meines Wesen Tiefen spricht Zur Offenbarung draengend Geheimnisvoll das Weltenwort ; Erfuelle deiner Arbeit Ziele Mit meinem Geisteslichte Zu opfern dich durch mich
Zu bergen Geistgeschenk im Innern, Gebietet strenge mir mein Ahnen, Dass reifend Gottesgaben In Seelengrunden fruchtend Der Selbstheit Fruchte bringen.
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【向かひ合ふ週 第37週】
荷ひゆけ 靈(ひ)の光を 世の冬の夜に
さう勤しむ 恵みに満ちた我が胸の馳せり
輝くこころのあまたの萌しが
世の基に根をおろすやうに
そして神のことばが感官の闇のうちに
輝きつつありとあらゆるものを貫き響くやうに
Zu tragen Geisteslicht in Weltenwinternacht Erstrebet selig meines Herzens Trieb Dass leuchtend Seelenkeime In Weltengruenden wurzeln Und Gotteswort im Sinnesdunkel Verklaerend alles Sein durchtoent.
Ich fuhle wie verzaubert Im Weltenschein des Geistes Weben. Es hat in Sinnesdumpfheit Gehullt mein Eigenwesen, Zu schenken mir die Kraft, Die, ohnmachtig sich selbst zu geben, Mein Ich in seinen Schranken ist.
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【向かひ合ふ週 第38週 聖き夜の調べ】
わたしは感じる 魔法が解けたごとく
靈(ひ)の子をこころのふところに
その子は胸の晴れやかさのうちに
証したり 聖き世のことばを
希みに満ちた天(あめ)なる稔りを
それは喜びの声を上げて拡がりゆく 世の彼方へと
わたしのわたしたるところ 神の基から
Weihe-Nacht-Stimmung Ich fuehle wie entzaubert Das Geisteskind im Seelenschoss, Es hat in Herzenshelligkeit Gezeugt das heil'ge Weltenwort Der Hoffnung Himmelsfrucht, Die jubelnd wächst in Weltenfernen Aus meines Wesens Gottesgrund.
An Sinnesoffenbarung hingegeben Verlor ich Eigenwesens Trieb, Gedankentraum, er schien Betaubend mir das Selbst zu rauben, Doch weckend nahet schon Im Sinnenschein mir Weltendenken.
An Geistesoffenbarung hingegeben Gewinne ich des Weltenwesens Licht. Gedankenkraft, sie wächst Sich klärend mir mich selbst zu geben, Und weckend löst sich mir Aus Denkermacht das Selbstgefühl.